Schiedsrichter

Die Ausbildung

Schiedsrichteranwärter-Lehrgänge“

– Die Ausbildungszeit beträgt etwa 15 – 20 Stunden, die – in einzelne Lehrgangsabschnitte zusammengefasst – über mehrere Wochen bzw. Wochenenden verteilt werden.
– Grundzügen der 17 Fu��ballregeln und auf ihren praktischen Einsatz vorbereitet
– Prüfung, die aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht.

– Die theoretische Prüfung besteht aus 30 Regelfragen, wovon mindestens 24
richtig. – Bei 7 und 8 Fehlern besteht allerdings die Möglichkeit einer mündl.
Nachprüfung
– Die praktische Prüfung besteht ausschließlich aus Laufdisziplinen, und zwar
einem 1 x 50-m-Lauf, einem 1 x 100-m-Lauf und einem 1000-m-Lauf.
Abschluss: der Schiedsrichter erhält einen Ausweis, der ihn als Schiedsrichter legitimiert.

Pflichten:

Einsatzbereitschaft für jährlich mindestens 20 Spielleitungen und Teilnahme an
Weiterbildungsveranstaltungen an acht bis zwölf Tagen pro Jahr.

Der Erfolgsweg

– neuen Schiedsrichter werden zunächst für eine gewisse Zeit im Jugendspielbetrieb eingesetzt, ehe sie in den Seniorenbereich ��bernommen werden (sofern sie das 18. Lebensjahr vollendet haben).
– Die Weiterbildung der Schiedsrichter erfolgt in den Kreisen bei den sogenannten „Monatsbelehrungen“, deren Besuch verpflichtend für jeden Schiedsrichter ist.
– höhere Spielklassen: Weiterbildung durch Verband. Meldung jährlich.
– „Aufstiegskader“ zusammengefasst, zweimal jährlich in zentralen Lehrgängen durch den Verbandsschiedsrichterobmann und die beiden Verbandsschiedsrichterlehrwarte geschult, in Verbandsspielen beobachtet und am Ende des Spieljahres geprüft.

Warum Schiedsrichter (beim SV Hausberge)?

– kostenloser Besuch aller Fußballspiele im Bereich des DFB (wenn für einzelne Wettbewerbe nicht besondere Regelungen gelten ).
– Spesensätze: von 15,- € – 150,- € (Bundesliga 1,5 T€ – 3 T€) pro Spiel + Km-Pauschale für den Fahrtweg