Bezirksliga, 1. Spieltag: SV Hausberge – BV Werther 0:0

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Nur Tore fehlen beim gelungen Hausberger Einstand
 
Achtelik nach 0:0 gegen Mit-Aufsteiger Werther: War ein Klasse-Auftakt / Spielerisch und kämpferisch überzeugt

VON ULRICH KUBALLA

Porta Westfalica (mt). „Das war ein Klasse-Auftakt. Für das erste Spiel – denk ich mal – war das durchaus in Ordnung“, lobte nach Abpfiff Mike Achtelik seine um sich versammelten Spieler.

Patrik Werner schießt hier an Torwart und Tor vorbei.
 
Nur Tore wollten auf dem Sportplatz am Glockenbrink nicht fallen, und so gab Aufsteiger SV Hausberge in der Fußball-Bezirksliga seinen Wiedereinstand nach nur einem Jahr mit einem torlosen Remis gegen den Bielefelder Kreismeister BV Werther.

„Wir haben uns 90 Minuten gequält und deutlich mehr Aufwand für den Spielaufbau betrieben, und das bei diesen Temperaturen“, freute sich der Portaner Trainer über eine Vorstellung seiner Mannschaft, die kämpfte und jederzeit gewillt war, das Spiel für sich zu entscheiden. Und auch spielerisch war eine Verbesserung festzustellen, teamspieler müssen sogar spina colada spielautomat für mindgame spielen, zumal sich die Zugänge und Rückkehrer nahtlos ins Team integrierten.

Gegenüber standen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe, wobei die Gäste durchaus Bezirksliga-Reife zeigten. In der ersten Halbzeit operierten sie dabei allerdings viel mit langen Bällen, die aber zumeist zu lang waren und für die Portaner Hintermannschaft kein Problem darstellten. Tobias Solfrian, mit mehr als 40 Treffern zuletzt Torschützenkönig der Bielefelder Kreisliga, vergab die erste gute Möglichkeit (25.). Sechs Minuten zuvor hätte Markus Seip auf der Gegenseite aber auch die Hausberger in Front bringen können, scheiterte jedoch an Torwart Jannik Bauer.
 

Nach dem Seitenwechsel legten die Gäste etwas zu, doch dann waren wieder die Hausberger am Drücker und suchten die Entscheidung, nachdem sie Achtelik angetrieben hatte: „Jungs, da geht noch was. Wir können noch zulegen.“ Doch Alex Südmersen wurde per Abseitspfiff gestoppt (68.), der eingewechselte Patrik Werner verfehlte gleich bei seinem ersten Ballkontakt nur knapp (78.) und vergab sechs Minuten vor Schluss erneut, und bei Elfmeter-reifen Fouls von Christofer Hedvall an Tim Jüngling (64.) und Johannes Twele in der Schlussminute an Markus Seip blieben die erhofften Pfiffe aus.

Aufstellung: Abe – Krehl (65. Backenköhler), Sasse, Reilender, Kevin Diekmann – Reichel, Hafke, A. Werner, Seip, Jüngling (75. P. Werner) – Südmersen

Tore: Fehlanzeige

Zuschauer: ca. 150