Kadervorstellung der Aufstiegsmannschaft ;-)

26 Spiele benötigte der SV Hausberge in der Fußball-Kreisliga A, um den Betriebsunfall Bezirksliga-Abstieg zu reparieren. Warum Kim Diekmann nun um seinen Keller fürchten muss, wie viele Teams ihr fußballverrückter Trainer betreut und wer im Kader der Opa, Papa oder gar der Inder ist, erklären Kapitän Jens Reichel und SVH-Urgestein Tim Jüngling in ihrer Mannschaftsvorstellung. Alles natürlich immer mit einem gaaaanz kleinen Augenzwinkern 😉

Marcel Roggenkamp: Mit seinen Rostockern ist „der Ossi“ möglichst immer unterwegs. Leider konnte auch er den Abstieg nicht verhindern. Dafür feiert er aber auch dieses Jahr einen Aufstieg. Und wie man ihn kennt, wird es wieder äußerst ausgelassen.

Kim Diekmann: „Der Renovierer“ musste seine Bude nach der letztjährigen Abstiegsparty schon einmal neu gestalten. Dieses Jahr hat er gleich vorgesorgt und ist dabei, einen Partykeller einzurichten. Die erste Feier wird dann die Aufstiegsparty sein. Unwahrscheinlich, dass der Keller die überlebt.

Mike Achtelik: „Der Fußballverrückte“. Sieben Tage die Woche auf dem Platz. Neben der ersten Mannschaft trainiert er noch die B- und die F-Jugend, wo seine beiden Jungs spielen. Ein Ende ist noch nicht in Sicht, da der Jüngste auch bald zu den Minis stoßen wird. Wie seine Frau das mitmacht, ist uns allen ein Rätsel. Danke dafür. Da können wir es auch verkraften, wenn ihm im Laufe des Abends mal die Äuglein zufallen.

Marc Stieling: Als einzig echter Neuer hat er sich sofort gut eingelebt. Ein echter Trainingsweltmeister, immer da und immer mit vollem Einsatz für das Team. Sei es bei den Übungseinheiten oder beim Tore schleppen.

Peter Giesbrecht: „Der Inder“. Verschmäht seit Jahren hartnäckig seine wahren Wurzeln. Ein Innenverteidiger mit solch einer Technik kann einfach kein Deutscher sein!

Johannes Kuse: „Der Besserwisser“ ist bei jeder noch so kleinen Diskussion dabei und geht stets als Sieger hervor. Gegen ihn hat man im Eins gegen Eins selten eine Chance.

Stephan Abé: „Der Rückhalt“ hielt meistens alles, was es zu halten gab. Zumindest in den Spielen – im Training nähert er sich der geliebten Asche nämlich nur ungern an.

Pascal Hergott: „Der Extrovertierte“ ist nicht nur neben dem Platz mit seinen Frisuren und Schuhen stets auffällig. Auch auf dem Platz ist er kaum zu überhören. Dummerweise hören die Schiedsrichter ihn auch.

Alexander Reilender: „Die Prinzessin“ schwebt über den Platz wie kein Anderer, die Maaslinger werden das bestätigen. Es sei denn, er lässt seine kleinen Wehwehchen von Jule behandeln.

Alexander Hafke: Ältester Spieler in dieser jungen Mannschaft. „Der Opa“ zeigt den jungen Wilden dennoch immer wieder, was Einstellung und Laufbereitschaft bedeutet, seine Torgefährlichkeit muss jedoch noch in der Weserkampfbahn versteckt sein.

Dennis Brinkmeier: Unser Strafraumwühler hat den Spitznamen „der Kurze“ nicht nur wegen seiner Größe. Denn einer geht noch…

Tobi Rosemeier: „Der Trainingsweltmeister“ lieferte sich teilweise ein hartnäckiges Duell zwischen Tor- und Kartenkönig. Am Ende siegten zum Glück doch die Tore.

Patrick Meihöfer: Unser Jüngster. Hat zuletzt harte Wochenenden hinter sich, da er am Samstag bei der A-Jugend und am Sonntag bei der ersten Mannschaft ran musste. Da kam das Feiern oftmals zu kurz. Aber das kann und wird „der Benny“ jetzt nachholen, da er als Einziger das Double feiern kann.

Jens Reichel: Seine Solidarität reicht beim „Musterschüler“ oftmals bis ins Unermessliche und somit ist er durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Als Kapitän natürlich unverzichtbar für das gesamte Team.

Manuel Sasse: „Papa“ Manuel weiß seine Kräfte gut einzuteilen. Auf und neben dem Platz schlägt er zum Ende hin meist nochmal richtig zu, ein echter Spätzünder.

Gennadi Gerzen: „Der Konkurrenzlose“ ist der einzige echte Linksfuß im Team und somit, nach eigener Aussage, auch der beste Linksfuß. Arjen Robben könnte sich zumindest das Elfmeterschießen bei ihm abschauen.

Kevin Diekmann: „Der Übermütige“ übersieht gerne mal Leitern, Zäune oder Mitspieler beim Training. Liegt grundsätzlich bei jedem Training mindestens einmal verletzt am Boden und sorgt damit für reichlich Unterhaltung.

Tim Jüngling: Einfache Tore gibt es für ihn nicht. Je näher vorm Tor, desto öfter versagen die Nerven. „Der Planer“ ist allerdings recht nervenstark, was das Organisieren von Feierlichkeiten angeht. Und das sind in nächster Zeit einige…

Juliane Ulrich: Unsere Physio pflegt uns bei physischen und psychischen Problemen. „Die Mutti“ hat ihre Rasselbande im wahrsten Sinne des Wortes „fest im Griff.“

Eike Krehl: Unser Flügelflitzer ist meistens der erste Ansprechpartner, wenn es um fehlende Dinge im Trikotkoffer geht. „Der Zeugwart“ besitzt sicherlich schon eine ganze Kollektion zu Hause.