Kreisliga A, 4. Spieltag: SV Hausberge – TuS Bad Oeynhausen 3:2

1. Mannschaft bleibt nach 3:2-Heimsieg auch nach dem Stadtfest-Wochenende Spitzenreiter

Nicht schön, aber erfolgreich! Das reicht eigentlich als Beschreibung für das Spiel der 1. Mannschaft des SV Hausberge. Alles andere zählt an einem 2. Wochenende im September auch nicht 😉

Der Gastgeber ging nach 2 Minuten schnell in Führung und alles sag nach einer klaren Angelegenheit aus, aber der TuS Bad Oeynhausen wollte sich nicht kampflos ergeben und kam durch ein Eigentor von Manuel Sasse zurück ins Spiel. Was aber allein daran lag, dass der SVH den Kampf nicht wirklich annahm und hoffte das Spiel recht locker über die Zeit zu bekommen.

Bis zur Pause ereignete sich nicht all zu viel. Die Portaner spielten ihre Angriffe einfach nicht konzentriert und konsequent zu Ende und den Oeynhausern fehlten einfach die spielerischen Mittel.

Zur 2. Halbzeit schien der Gastgeber jetzt etwas frischer aus der Kabine zu kommen und so gelang der erneute Führungstreffer durch Pascal Hergott.
Als man nun einige Torchancen zur Entscheidung nicht nutzen konnte, schlug TuSBO erneut eiskalt zu. Peter Giesbrecht fälschte einen Schuss von Chris Danneberg unhaltbar für Torwart Stephan Abe ab und der Ball senkte sich per Bogenlampe ins Hausberger Gehäuse.

Zum Glück wachte Hausberges Torjäger Tobias Rosemeier doch noch auf und stellte kurz vor Schluss seine ganze Klasse unter Beweis und lupfte den Ball aus 8 Metern ins Tor. Der Jubel der Hausberger glich eher einer Befreiuung, denn keiner wollte mit einem Punktverlust aus diesem Wochenende gehen. Denn jeder weiß aus eigener Erfahrung, was das meist für ein Gerede nach sich zieht.

Soweit kam es zum Glück nicht und der erste Heimsieg konnte anschließend nochmal etwas in der Portaner City gefeiert werden!

Aufstellung: Abe – Hergott, Giesbrecht, Stieling (46. Kim Diekmann) – Reichel, Gerzen, Roggenkamp (77. Kevin Diekmann), Reilender – Sasse (46. Jüngling), Rosemeier, Brinkmeier

Tore:
1:0 Brinkmeier (2.)
1:1 Sasse (15./ET)
2:1 Hergott (52.)
2:2 Danneberg (65.)
3:2 Rosemeier (83.)